Der Dreitagebart liegt im Trend

Nie war er so wertvoll wie heute – der Dreitagebart. Ohne Zweifel liegt er nach wie vor im Trend und das quer durch alle Altersklassen bei den Männern.

Gemeint ist hier nicht der Bart, der nach drei Tagen gewachsen ist, weil Mann vergessen hat, sich zu rasieren. Nein, der Dreitagbart muss gepflegt und attraktiv wirken, sonst verfehlt er seine Wirkung. Verwegen, geheimnisvoll, tough sind die Attribute, die gerne damit in Verbindung gebracht werden. So ein Dreitagebart verändert das Aussehen zwar nicht komplett, sorgt aber für eine interessante Variante. Wie in so vielen Dingen, waren es auch hier Prominente, wie Brad Pitt oder Johnny Depp, die sich erstmals so vor die Kamera wagten und damit relativ schnell Aufsehen erregten.

Bevor der Mann sich dazu entscheidet, einen Dreitagebart zu tragen, sollte er zuerst einmal ausprobieren, ob dieser Bart wirklich sein Gesicht betont oder ob er vielleicht gar nicht zu ihm passt. Denn nur weil etwas im Trend liegt, muss es noch nicht für jeden in Frage kommen. Es gibt eben Männer, die sehen ohne Haare im Gesicht einfach noch am besten aus.

Der Dreitagebart benötigt eine konsequente Pflege, soll er das Gesicht zur Geltung bringen. Auf dem Markt und im Internet gibt es zahlreiche, wertvoller Helfer, die bei der Gestaltung helfen. Barttrimmer in vielen Facetten und mit Zubehör erleichtern die tägliche Pflege. Diese Geräte sind so konzipiert, dass sie millimetergenau schneiden, was gerade für die ultrakurze Bartversion ausschlaggebend ist. Bei den meisten Modellen sind unterschiedliche Längen einstellbar, was dem individuellen Geschmack des Trägers gerecht wird. Sehr empfehlenswert ist hier der Bartschneider Remington MB320C, der sich sowohl im Netz, als auch im Akkubetrieb einsetzen lässt. Wie üblich bei Remington Geräten erhält man hier zu einem günstigen Preis hohe Qualität.
Wer es besonders ausgefallen mag – und das ist gerade bei jungen Männern sehr angesagt, der schneidet in den Dreitagebart interessante Formen und Effekte. Für diesen Zweck gibt es bei Barttrimmern spezielle Motivaufsätze. Damit können witzige Akzente gesetzt werden und jeder Bart wird einzigartig. Wer zum ersten Mal solch ein Gerät verwendet, der wird am Anfang noch ein wenig üben müssen. Der ein oder andere Patzer wird nicht ausbleiben. Aber Übung macht den Meister.

Damit die feinen Barthaare auch nicht zu kratzig und rau wirken, empfiehlt es sich, täglich eine pflegende Rasierlotion aufzutragen. Kombiniert mit einem männlich markanten Duft, steht dann einer umwerfenden Begegnung mit den weiblichen Wesen nichts mehr im Wege.